<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Security-Metriken on .kais blog</title><link>https://blog.0x2e6b6169.de/tags/security-metriken/</link><description>Recent content in Security-Metriken on .kais blog</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 24 Apr 2026 07:35:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.0x2e6b6169.de/tags/security-metriken/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Goodhart's Falle</title><link>https://blog.0x2e6b6169.de/posts/2026-04-24-goodharts-falle/</link><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 07:35:00 +0200</pubDate><guid>https://blog.0x2e6b6169.de/posts/2026-04-24-goodharts-falle/</guid><description>&lt;h2 id="-was-beobachte-ich"&gt;🔍 Was beobachte ich?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Security-Dashboards quellen über: Patch-Rate, offene Findings, Mean Time to Detect, Awareness-Klickrate. Ich frage in solchen Besprechungen manchmal: Welche Entscheidung würde sich ändern, wenn dieser Wert um 10 Prozent schlechter wäre? Die Antwort ist oft Schweigen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="-was-soll-eigentlich-erreicht-werden"&gt;🎯 Was soll eigentlich erreicht werden?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Messgrößen sollen Entscheidungen verbessern – besser priorisieren, besser investieren, echtes Risiko sichtbar machen. Douglas Hubbard definiert Messen als Reduktion von Unsicherheit durch Beobachtung: Die Zahl hilft, eine Entscheidung anders zu treffen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>