<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Ransomware on .kais blog</title><link>https://blog.0x2e6b6169.de/tags/ransomware/</link><description>Recent content in Ransomware on .kais blog</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 26 Jun 2026 07:35:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.0x2e6b6169.de/tags/ransomware/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Der Wiederherstellungs-Mythos</title><link>https://blog.0x2e6b6169.de/posts/2026-06-26-wiederherstellungs-mythos/</link><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 07:35:00 +0200</pubDate><guid>https://blog.0x2e6b6169.de/posts/2026-06-26-wiederherstellungs-mythos/</guid><description>&lt;h2 id="-was-beobachte-ich"&gt;🔍 Was beobachte ich?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Backup-Konzepte sind Standard: Die Jobs laufen, die Reports sind grün, der Snapshot liegt in der Cloud. Nach einer Wiederherstellungsübung frage ich trotzdem meist vergeblich. Geprobt wird selten – und wenn, dann eine einzelne Datei, nie der kritische Geschäftsprozess.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="-was-soll-eigentlich-erreicht-werden"&gt;🎯 Was soll eigentlich erreicht werden?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Backups sind das letzte Sicherheitsnetz: Wenn Ransomware alles verschlüsselt, stellt die Organisation ihre Systeme wieder her und bleibt handlungsfähig. ISO 27001 verlangt deshalb, die Wiederherstellung regelmäßig zu testen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>