<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>KI on .kais blog</title><link>https://blog.0x2e6b6169.de/tags/ki/</link><description>Recent content in KI on .kais blog</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 10 Apr 2026 07:35:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.0x2e6b6169.de/tags/ki/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Die KI-Richtlinie</title><link>https://blog.0x2e6b6169.de/posts/2026-04-10-ki-richtlinie/</link><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 07:35:00 +0200</pubDate><guid>https://blog.0x2e6b6169.de/posts/2026-04-10-ki-richtlinie/</guid><description>&lt;h2 id="-was-beobachte-ich"&gt;🔍 Was beobachte ich?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Policies für ISO 27001 werden mit KI-Tools generiert: korrekt formatiert, mit den richtigen Klauseln. Risikoabschätzungen folgen demselben Muster. Im Audit kommt die Frage: „Warum ist dieses Risiko so bewertet worden?&amp;quot; – und niemand kann antworten. Nicht weil Dokumentation fehlt, sondern weil kein Mensch die Bewertung tatsächlich durchgeführt hat.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="-was-soll-eigentlich-erreicht-werden"&gt;🎯 Was soll eigentlich erreicht werden?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;ISO 27001 verlangt Richtlinien und Risikoabschätzungen, die den Organisationskontext widerspiegeln – als Grundlage für echte Sicherheitsentscheidungen, nicht als Compliance-Nachweis.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>